Im Jahre 1984 hatten einige junge Leute die Idee, die Bad Bellinger
Fasnacht mit schrägen Tönen zu untermalen. Die Laienmusiker hatten
so viel Spaß, dass man 1985 beschloss eine Guggemusik mit dem Namen
„Separatisten Gugge“ zu gründen.
Im Folgejahr gesellten sich sogar aus benachbarten Orten begeisterte Guggenmusiker dazu. Im Laufe der Jahre fanden immer mehr Musiker und solche die es noch werden wollten Gefallen an dieser Art von schrägen Tönen. Im Jahre 1988 waren aus den anfangs 11 Laienmusiker eine Gugge von 25 Personen entstanden. Aufgrund des venezianischen Stils entstand der neue Namen „Rondo Bellinziano“.
Die Gugge hatte in den folgenden Jahren immer mehr an Attraktivität zugenommen und hat in den letzten Jahren immer einen Mitgliedsstand von zwischen 30 und 35 Aktivmitglieder. In den Jahren 98/99 wurde ein eigenes Vereinsheim und Probelokal gebaut, welches im Sommer 1999 eingeweiht wurde.
1998 haben wir eine Kinder-/ Nachwuchsgugge mit anfangs 13 Mitgliedern gegründet, die auf 24 Mitglieder angewachsen ist. Das Häs wird jeweils nach Vorlagen des Carnevals in Venedig entworfen und mit etwas Phantasie und Eigenleistung zu einem Kostüm -passend zu unserer Fasnacht- aus den eigenen Reihen angefertigt. Im Schnitt haben wir ca. 25-30 Auftritte und sind in der ganzen Regio, Schweiz und Frankreich unterwegs. Auftritte beim Int. Guggemusiktreffen in Schwäbisch Gmünd, Guggenmusiktreffen in Sulz am Nekar, Rosenmontagszug in Mainz oder der eigene Guggenball in Bad Bellingen krönen die Saison.
Plötzlich erschien dem Haufen Elend eine gute, alte Fee. Sie wurde Trudi genannt und schenkte ihnen eine uralte, reich verzierte Posaune. Die Posaune gab wunderschöne Töne von sich wenn es einer verstand sie zu spielen. Sie kam aus dem fernen Land der Nordlichter und auf der weiten Reise wurde sie etwas beschädigt, so dass ihr Klang von Zeit zu Zeit etwas schräger wurde.
Im Folgejahr gesellten sich sogar aus benachbarten Orten begeisterte Guggenmusiker dazu. Im Laufe der Jahre fanden immer mehr Musiker und solche die es noch werden wollten Gefallen an dieser Art von schrägen Tönen. Im Jahre 1988 waren aus den anfangs 11 Laienmusiker eine Gugge von 25 Personen entstanden. Aufgrund des venezianischen Stils entstand der neue Namen „Rondo Bellinziano“.
Die Gugge hatte in den folgenden Jahren immer mehr an Attraktivität zugenommen und hat in den letzten Jahren immer einen Mitgliedsstand von zwischen 30 und 35 Aktivmitglieder. In den Jahren 98/99 wurde ein eigenes Vereinsheim und Probelokal gebaut, welches im Sommer 1999 eingeweiht wurde.
1998 haben wir eine Kinder-/ Nachwuchsgugge mit anfangs 13 Mitgliedern gegründet, die auf 24 Mitglieder angewachsen ist. Das Häs wird jeweils nach Vorlagen des Carnevals in Venedig entworfen und mit etwas Phantasie und Eigenleistung zu einem Kostüm -passend zu unserer Fasnacht- aus den eigenen Reihen angefertigt. Im Schnitt haben wir ca. 25-30 Auftritte und sind in der ganzen Regio, Schweiz und Frankreich unterwegs. Auftritte beim Int. Guggemusiktreffen in Schwäbisch Gmünd, Guggenmusiktreffen in Sulz am Nekar, Rosenmontagszug in Mainz oder der eigene Guggenball in Bad Bellingen krönen die Saison.
Plötzlich erschien dem Haufen Elend eine gute, alte Fee. Sie wurde Trudi genannt und schenkte ihnen eine uralte, reich verzierte Posaune. Die Posaune gab wunderschöne Töne von sich wenn es einer verstand sie zu spielen. Sie kam aus dem fernen Land der Nordlichter und auf der weiten Reise wurde sie etwas beschädigt, so dass ihr Klang von Zeit zu Zeit etwas schräger wurde.
